Die Hansescouts vom Bremer Geschichtenhaus

Zu Besuch beim Sprachunterricht für syrische Flüchtlinge

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Neu in einem fremden Land, freut man sich über jede Abwechslung, daher haben sich die Hansescouts vom Bremer Geschichtenhaus vorgenommen, Flüchtlinge in Bremen herzlich willkommen zu heißen, und sie mit einem Schauspiel zu unterhalten. Zur Vermeidung sprachlicher Barrieren sind die Hansescouts eine internationale Gruppe mit vielfältiger Herkunft, wie Somalia, Libanon, Persien, Eritrea und sogar Ostfriesland. Weiterlesen

„Faszination Wale – Mensch. Wal. Pazifik.“

„Sonderausstellung im Übersee-Museum“

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Unsere erneute Zusammenarbeit mit dem Übersee-Museum führt uns in die Übersee:

Ein Smutje, Harpunier oder Segelmacher begleitet diese Führung durch die gesamte Ausstellung und ergänzt die Ausführungen durch Anekdoten und Wissenswertem über das Leben an Bord und seinen Begegnungen mit den Menschen und Walen im Pazifik. Seemannsgarn ist vielleicht auch dabei.
In Kooperation mit dem Bremer Geschichtenhaus/bras e.V.

Die nächsten Termine:
12. Januar, 9. Februar, 8. März, 12. April

Auch auf Anfrage buchbar.
Anmeldung: anmeldung@uebersee-museum.de Tel. 0421 160 38-171
jeweils 18 Uhr, Kosten: 10,- / erm. 8,- € inkl. 1 Glas Rum
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weiterlesen

„Vorsatz 2016“

„Wir wünschen ein erfolgreiches 2016!“

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Falls noch jemand einen Vorsatz für das nächste Jahr benötigt:

Das Jahr 2015 wird als das Jahr der Kriege, des global-politischen Versagens, der Flüchtlingskarawanen und Katastrophen, des Terrors und unendlichen Leids in die Geschichtsbücher aufgenommen werden.
Das Jahr 2016 muss als das Jahr der Versöhnung, des politischen Konsenses, der angstfreien Heimat für (Ex-)Flüchtlinge, des Ende des Terrors, des Leids und der Angst von allen Menschen in Angriff genommen werden!

© Stefan Wittlin
(*1961), Buchautor und Kolumnist

Der Freundeskreis Bremer Geschichtenhaus meint
das ist doch mal ein guter Vorsatz!

Weihnachten steht vor der Tür

Unsere Öffnungszeiten an den Feiertagen

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Auch wenn das Bremer Geschichtenhaus fast jeden Tag geöffnet hat, Weihnachten und den Jahreswechsel wollen auch wir mit unseren Liebsten verbringen. Daher hat das lebendige Museum im Bremer Schnoor ausnahmsweise an den folgenden Tagen geschlossen:

Heiligabend
1. Weihnachtstag
2. Weihnachtstag
Silvester
Neujahr

Danach haben wir wieder bis Karfreitag täglich geöffnet! Weiterlesen

Hunde willkommen!

„Wo der Hund mit ins Museum darf“

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In deutschen Museen müssen Hunde normalerweise draußenbleiben – nicht so bei uns im Bremer Geschichtenhaus. Hier sind Hunde jederzeit willkommen.

Neugierig läuft Tinkerbell hin und her. Schnüffelt an einem Fass, wuselt durch die historische Kulisse und streicht einer Museumsmitarbeiterin um die Beine. Für Tinkerbell ist es eine Premiere: Der kleine Mischling ist zum ersten Mal im Museum. Für das Bremer Geschichtenhaus sind vierbeinige Besucher normal. Sie sind dort jederzeit willkommen, bekommen Leckerlis, Wasser und auf Wunsch auch eine eigene Führung. In den meisten Museen sind Hunde unerwünscht. Deshalb geht Maria Hormann, die Besitzerin von Tinkerbell, sonst nie in Ausstellungen. „Ich habe den Hund immer dabei“, sagt sie. Allein zu Hause oder im Auto lassen? „Das kommt überhaupt nicht infrage.“ Wie Hormann geht es vielen Frauchen und Herrchen. 6,8 Millionen Hunde lebten nach Angaben des Industrieverbands Heimtierbedarf im vergangenen Jahr in deutschen Haushalten.

Da sieht man, was für ein Potenzial es gibt“, sagt Ullrich Mickan, der Leiter des Geschichtenhauses. Seit der Eröffnung im Mai 2006 steht das Museum, in dem kostümierte Schauspieler die Stadtgeschichte lebendig werden lassen, auch vierbeinigen Besuchern offen. Ein Paar blickt erst etwas irritiert, als sich an diesem Tag auch drei Hunde und ihre Besitzer der Führung anschließen. Das Eis ist jedoch schnell gebrochen, als Golden Retriever-Hündin Grappa sie schwanzwedelnd begrüßt und sich schnell ein paar Streicheleinheiten abholt.

Eine Hundetrainerin hat den Geschichtenhaus-Mitarbeitern gezeigt, wie sie mit den – manchmal etwas aufgeregten – tierischen Gästen richtig umgehen. Schlechte Erfahrungen hat das Museum in all den Jahren nicht gesammelt. Dass ein Hund in der Ausstellung ein Bein heben oder Exponate anknabbern könnte, hält Mickan für unwahrscheinlich. „Das passiert ja auch nicht ständig, wenn Hunde woanders zu Besuch sind.“

Quelle: dpa Weiterlesen